Archiv für August, 2014

#Info

Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham

MdL Dr. Hopp und MdB Holmeier zur IW-Studie: “Ländlicher Raum braucht mehr und nicht weniger Fördermittel!”

Entschieden wenden sich der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp und der Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier gemeinsam gegen die Forderung des IW-Direktors Michael Hüther zu einer Umlenkung der regionalpolitischen Förderung auf Städte und Ballungsräume: „Eine Schwächung der Unterstützung des ländlichen Raumes würde insbesondere in den ostbayerischen Grenzregionen viele positive Entwicklungen leichtfertig aufs Spiel setzen und die Zielsetzung der Gleichwertigkeit der Lebenschancen in Bayern konterkarieren!“, so Hopp und Holmeier. Gerade an der Grenze zu Tschechien müsse mit Blick auf Höchstfördergebiete im Nachbarland ein Fördergefälle weiterhin verhindert werden. Hüther habe aus den Ergebnissen der kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln die falschen Schlüsse gezogen. „Der erfreuliche Anstieg der Kaufkraft beispielsweise im Landkreis Cham ist ein deutlicher Beweis, dass sich die Stärkung des ländlichen Raumes in Kombination mit einer starken mittelständischen Wirtschaftsstruktur auszahlen“, so die beiden Abgeordneten.

#News

Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham, Roding

MdL Dr. Gerhard Hopp: “330.000 Euro Förderung aus Bund-Länder-Städtebauförderprogramm für Maßnahmen in Cham und Roding!”

“Insgesamt 330.000 Euro an Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm “Aktive Zentren” kommen in diesem Jahr Projekten im Landkreis Cham zugute”, kann der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Cham, Dr. Gerhard Hopp, auf Nachfrage bei Innen- und Bauminister Joachim Herrmann aktuell mitteilen. Konkret werden Maßnahmen am Stadtkern in Cham mit 210.000 Euro und am Stadtkern von Roding und Mitterdorf mit 120.000 Euro gefördert. “Mit dem Zentrenprogramm unterstützen Bund und Länder die Städte und Gemeinden dabei, die Vielfalt der Ortskerne zu erhalten und sie als Orte gesellschaftlicher, kultureller und wirtschaftlicher Vitalität langfristig zu bewahren und weiter auszubauen”, betont der Abgeordnete.

#Aktuelles

Written by Gerhard Hopp. Posted in Uncategorized

MdL Dr. Gerhard Hopp hat offenes Ohr für Bürgeranliegen

Ein offenes Ohr für Bürgeranliegen hat der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Cham, Dr. Gerhard Hopp. Neben den Bürgersprechstunden vor Ort, die in regelmäßigen Abständen an zentralen Orten im gesamten Landkreis Cham stattfinden bietet der Chamer Abgeordnete auch Telefonsprechstunden an, um allen Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich persönlich mit Sorgen und Anliegen an den Abgeordneten wenden zu können. “Die Sprechstunden werden von den Menschen sehr gut angenommen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, den Bürgerdialog fortzuführen. Telefonsprechstunden bieten vor allem älteren Menschen und Senioren, die nicht mehr mobil oder im Besitz einer Fahrerlaubnis sind, die Möglichkeit, sich persönlich an mich wenden zu können”, bekräftigt Dr. Hopp. Der Parlamentarier informiert daher alle Interessierten, dass die Telefonsprechstunde am Dienstag, 19. August 2014, von 11 – 12 Uhr stattfindet. Der Abgeordnete ist unter der Nummer 09971/769 572 0 zu erreichen.

#Info

Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham

Freistaat Bayern fördert Projekt “Neustart” des Kolping-Bildungswerkes Cham

Positive Nachrichten für die Fachkräftesicherung im Landkreis Cham können aktuell der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp, Landrat Franz Löffler, Staatssekretär a.D. und Aufsichtsratsvorsitzender des Kolping-Bildungswerkes Regensburg, Markus Sackmann und der Geschäftsführer des Jobcenters Chams, Josef Beer, verkünden. Das Projekt “Neustart”, ein Programm zur Betreuung und beruflichen Integration von jungen Erwachsenen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, wurde als förderfähig durch das Bayerische Sozialministerium beschieden. Dies teilen MdL Dr. Hopp und Staatssekretär a.D. Sackmann nach Rücksprache mit Sozialministerin Emilia Müller mit. „Das Projekt “Neustart” wurde mit der höchsten Priorität bewertet und kann deshalb auch gefördert werden“, betonen beide Politiker. Der gemeinsame Einsatz habe sich damit ausgezahlt.