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Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham

Dank an ehrenamtliche Helfer im Katastrophenschutz

Einen parlamentarischen Abend mit dem THW Bayern nutzte der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp, um sich im persönlichen Gespräch bei der für den Landkreis Cham zuständigen Geschäftsführerin Ilona Knecht-Jesberger und dem Landesbeauftragten Dr. Fritz Voß für das große Engagement der im THW Engagierten zu bedanken. „Die vielen Ehrenamtlichen bei unseren THW-Ortsverbänden in Cham und Roding leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in der Region“, so Dr. Hopp, der in diesem Zusammenhang auf die neue bayerische Imagekampagne „Doppelt engagiert“ für das THW verwies.

Der Abgeordnete überzeugt: „Wer sich ehrenamtlich zum Beispiel bei den Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder beim THW einsetzt, zeigt, dass er viele gute Eigenschaften mitbringt und damit ein Gewinn für jeden Betrieb ist.“ Nach Dr. Hopps Einschätzung profitieren Arbeitgeber enorm von den im Ehrenamt erworbenen Qualitäten ihrer Mitarbeiter wie Flexibilität, Teamfähigkeit und Verlässlichkeit. „Aber auch Arbeitnehmer und Bewerber haben mit ihren Fähigkeiten im Job und bei Bewerbungsgesprächen einen riesen Pluspunkt auf ihrer Seite“, so der Landtagsabgeordnete.

Auf der Kampagnen-Seite www.doppelt-engagiert.de finden Arbeitnehmer, die an einem Ehrenamt interessiert sind, ab heute Anlaufstellen bei den bayerischen Feuerwehren, Hilfsorganisationen und beim THW. Auch wer bereits „doppelt engagiert“ ist, kann mitmachen: Ehrenamtliche können ein Foto von sich und ihrem Arbeitgeber schicken, das dann in einer Galerie bei www.doppelt-engagiert.de veröffentlicht wird.

Mehr als 450.000 Frauen und Männer in Bayern engagieren sich ehrenamtlich bei Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW. Der Freistaat Bayern kann damit die höchste Ehrenamtsquote Deutschlands vorweisen. Dr. Hopp weiter: „Um den Einsatz der Ehrenamtlichen auch für die Zukunft zu sichern, wollen wir auch künftig möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen und sie ermutigen, sich bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen aktiv einzubringen.“