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Written by Gerhard Hopp. Posted in Blaibach

„Vertrauen muss hart erarbeitet werden“

Nahezu durchgehend ist es dem CSU-Landtagsabgeordneten Dr. Gerhard Hopp ein besonderes Anliegen, Praktikantinnen und Praktikanten einen Einblick in die politischen Abläufe und den Arbeitsalltag im Maximilianeum zu geben. Aktuell konnte der Blaibacher Johannes Wensauer den Politiker in die Landeshauptstadt begleiten und ihm bei seiner Tätigkeit über die Schulter schauen. Von Arbeitskreis- und Ausschuss-Sitzungen bis hin zur zentralen Plenarsitzung reichte das Spektrum, das Wensauer begleiten konnte und die inhaltliche Vielfalt vom Kultur- und Hochschulausschuss bis hin zu konkreten Fragen der Jugendhilfe, die an einen Abgeordneten im Wochenverlauf herangetragen werden, mit verfolgen. Dabei hatte Wensauer neben vielen Gesprächen die Möglichkeit, ganz unkompliziert mit Abgeordneten, Ausschussvorsitzenden und Ministern in Kontakt zu kommen.

Neben der Fraktionssitzung in der Wochenmitte war der persönliche Austausch mit dem Intendanten des Bayerischen Fernsehens Ulrich Wilhelm besonderer Höhepunkt des Praktikums. „Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind ganz wichtige Grundlagen, mit denen sich sowohl die Politik als auch die Medien gerade in diesen Zeiten besonders befassen und diese zurückgewinnen müssen“, so das Fazit nach der Begegnung mit Wilhelm, der zu einem offenen Gedankenaustausch geladen hatte.

Gerade als jugendpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion erlebe er oft Skepsis sowohl gegenüber Medien als auch der Politik. Daher regte Hopp beispielsweise eine noch regionalere Berichterstattung an, welche noch mehr die Themen aufgreife, die vor Ort die Menschen bewegen. Das Interesse von Wensauer freute Hopp auch vor diesem Hintergrund sehr: „Bis Entscheidungen beispielsweise im Landtagsplenum fallen, ist inhaltliche Vorarbeit in vielen weiteren Gremium häufig im Hintergrund notwendig. Es freut mich, hier Einblicke geben zu können“, so Hopp.