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Written by Gerhard Hopp. Posted in Eschlkam

Zu Gast in einer blühenden Gemeinde

Zu Besuch in einer gleich in mehrerer Hinsicht blühenden Gemeinde war der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp in diesen Tagen beim Eschlkamer Bürgermeister Josef Kammermeier, mit dem Hopp sich im Vorfeld seiner schon traditionellen Bürgersprechstunden “vor Ort” intensiv austauschte. So konnte Kammermeier vom erfolgreichen Verlauf der Aktion “Eschlkam blüht” berichten. Das Projekt sieht vor, innerhalb aller Gemeindeteile „Blühflächen“ entstehen zu lassen, welche als ökologische Nischen künftig allen Insekten und Kleintieren als Lebensraum zur Verfügung stehen.

So erhalten viele bedrohte Kleintierarten, Bienen, Schmetterlinge, sonstige Insekten, Vögel und Igel neue und unberührte Zufluchtsbereiche. Zudem erleichtert eine extensive Nutzung der beanspruchten Liegenschaften dem Eigentümer die Pflege. Die geschaffenen Schutzräume bilden für sich genommen ökologische Inseln. Über das Gemeindegebiet hinweg stellen sie in ihrer Gesamtheit ein Netz zum Erhalt der gefährdeten Arten dar. Der Landtagsabgeordnete zeigte sich überaus beeindruckt vom Engagement der Gemeinde, welche die Bürgerschaft vorbildlich einbezieht und selbst Akzente in diesem  wichtigen Thema setzte, so Hopp anerkennend.

Aber auch in wirtschaftlicher Hinsicht verhalte sich Eschlkam vorbildlich, wie die Entwicklung des Haushalts des Marktes belege. Auch Unternehmen fühlen sich gut aufgehoben, wie beispielsweise die vor kurzem erfolgte Erweiterung des Autohauses Seat Neumaier belege. “Eschlkam ist hervorragend aufgestellt”, lobte Hopp, bevor Bürgermeister Kammermeier durch die neue Ortsmitte – das im vergangenen Jahr eröffnete Waldschmidthaus – führte. Mit solider Finanzierung und Förderung habe ein echtes Juwel auf den Weg gebracht werden können, das als kulturelles Zentrum und Anlaufstelle diene, waren sich die Politiker einig. Um die Situation auf Landesebene und neue Entwicklungen drehte sich der Austausch auch im Folgenden. Dabei konnte Hopp darüber informieren, dass insbesondere bei der Dorferneuerung und Städtebauförderung ein Ausbau der Förderungen geplant sei, um die Revitalisierung von Ortskernen zu unterstützen. Gemeinsam wollen Hopp und Kammermeier auch in Zukunft gut zusammenarbeiten, vereinbarten sie. Im Anschluss warteten bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf den Landtagsabgeordneten, um mit ihm zu aktuellen Themen, Anliegen und Sorgen ins Gespräch zu kommen. Hopp zeigte sich beeindruckt vom großen Zuspruch und versprach, diese Form des Bürgerdialogs auch in Zukunft fortzuführen und sich nach Kräften einzusetzen.