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Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham

Dr. Hopp/ Holmeier: „Keine Ungleichbehandlung von Stadt und Land!“

Eine unterschiedlich hohe Grundrente zwischen Stadt und Land, wie sie aktuell die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Gundula Roßbach ins Spiel gebracht hat, lehnt der CSU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Sozial- und Arbeitsausschuss Dr. Gerhard Hopp klar ab: „Der Vorschlag, Rentner in Ballungsräumen bei der geplanten neuen Grundrente aufgrund der Mietkosten mit höheren Sätzen als auf dem Land zu unterstützen, verkennt die Situation im ländlichen Raum“. Gerade im Bayerischen Wald, den die Präsidentin direkt als Region angeführt hatte, bei der die Betroffenen laut Roßbach „im Schnitt mehrere Hundert Euro weniger als in München“ bräuchten, hätten die Rentenbezieher in ungleich schwierigeren Ausgangslagen ihr früheres Berufsleben abseits der Ballungsräume bestritten, betont Hopp gemeinsam mit seinem Kollegen im Deutschen Bundestag Karl Holmeier.

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Written by Gerhard Hopp. Posted in Cham

Mit MdL Dr. Hopp in den Landtag und Präsidentin Stamm treffen

Am 14. Oktober wird der Bayerische Landtag neu gewählt. Für viele junge Menschen in Bayern und im Landkreis Cham ist es das erste Mal, dass sie selbst ihre Stimme abgeben dürfen. Aber was heißt das genau und um was geht es in der Landespolitik? „Vor diesen Fragen stehen sicher viele Erstwählerinnen und Erstwähler“, ist sich der CSU-Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecher Dr. Gerhard Hopp sicher. „Gerade unsere Demokratie lebt vom Mitmachen von Beteiligung und Partizipation. Wer nicht wählt, über den entscheiden andere.“, so Hopp. Daher ermöglicht Hopp seit Jahren vielen interessierten Praktikantinnen und Praktikanten, ihm in der Landespolitik über die Schulter zu schauen. Um einen Einblick in den Bayerischen Landtag und die Wahlen zu geben unterstützt er die gemeinsame Veranstaltung des Bayerischen Landtags und des Bayerischen Jugendrings „Wählen – (k)eine Selbstverständlichkeit! Die Landtagswahl 2018 im Blick von Erstwählerinnen und Erstwähler“ am 7. Juli in der Landeshauptstadt. Hierzu lädt er zwei Interessierte im Alter zwischen 18 und 23 Jahren aus dem Landkreis Cham ein, ihn am 7 Juli 2018, von 10 bis 15 Uhr, bei der Veranstaltung im Maximilianeum zu begleiten. „Hin- und Rückfahrt können gerne gemeinsam mit mir organisiert werden, ich freue mich über das Interesse“, so Dr. Hopp.

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Unterstützung für Hebammen

Mit einem neuen Förderprogramm sollen in Bayern die Hebammen in ihrer wertvollen Arbeit unterstützt werden, informiert aktuell der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp: “Was freiberufliche Hebamme für Schwangere und ihre Familien leisten, verdient Anerkennung und Unterstützung. Mit dem kürzlich vom Bayerischen Kabinett beschlossenen Hebammenbonus von 1.000 Euro pro Jahr soll ein Anreiz geschaffen werden, um freiberufliche Hebammen in ihrer Tätigkeit zu stärken”, erläutert Hopp. Den Bonus erhalten freiberufliche Hebammen, die im Jahr mindestens vier Geburten betreut haben. Insgesamt werden bayernweit rund vier Millionen Euro dafür bereitgestellt, informiert Hopp nach Rücksprache mit der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml weiterhin. Neben einer ganzen Reihe an weiteren Maßnahmen wie beispielsweise einer Förderung von 40 Euro für jedes neugeborene Kind, das für die Förderung der Hebammenversorgung eingesetzt werden oder der Einrichtung eines Studienangebotes an der OTH in Regensburg sei der bayerische Hebammenbonus nun ein weiterer Baustein.

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MdL Dr. Hopp: “Fast 7 Millionen Euro Förderung für den Landkreis Cham”

 „Ich freue mich sehr, dass wir für kommunale Hochbaumaßnahmen für die Städte und Gemeinden im Landkreis Cham dieses Jahr 6.687.000 Mio. Euro erhalten“, erklärt Landtagsabgeordneter Dr. Gerhard Hopp. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben. „Die Förderung ist eine wichtige Unterstützung durch den Freistaat Bayern“, so MdL Dr. Hopp. „Beim Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind wir darauf angewiesen, dass uns der Freistaat unter die Arme greift. Es ist daher sehr erfreulich, dass sich mein Einsatz für die Projekte in vielen Städten und Gemeinden gelohnt hat.“