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Written by Gerhard Hopp. Posted in Neukirchen b.Hl.Blut

MdL Dr. Gerhard Hopp: “190.000 Euro an Städtebau-Fördermitteln fließen nach Neukirchen b. Hl. Blut“

Gute Nachrichten für die Weiterentwicklung von Neukirchen b. Hl. Blut kann aktuell der CSU-Landtagsabgeordnete, Dr. Gerhard Hopp, nach Informationen durch die Bayerische Verkehrs- und Bauministerin Kerstin Schreyer vermelden: „Der Bayerischen Landespolitik liegt der Umwelt- und Klimaschutz sehr am Herzen. Aus diesem Grund freue ich mich, dass mit dem Städtebauförderprogramm die Innenentwicklung und das Flächensparen von Kommunen unterstützt werden. So fließen insgesamt 190.000 Euro nach Neukirchen b. Hl. Blut – 150.000 Euro für Maßnahmen am Ortskern sowie 40.000 Euro für ein Einzelvorhaben,“ informiert aktuell Dr. Hopp, Mitglied des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag, und dankte Bauministerin Kerstin Schreyer für die Unterstützung beim Programm. In den vergangenen Monaten war er immer wieder in den Haushaltsberatungen zum Programm mit der Ministerin in Kontakt.

Wie der Chamer CSU-Politiker weiter informiert, stehen rund 35 Millionen Euro für 258 Städte und Gemeinden zur Verfügung. Dabei ergänzt diese Förderung den 100 Millionen Euro schweren Sonderfonds „Innenstädte beleben“, der ebenfalls aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert wird. Dr. Hopp: „Der Freistaat Bayern unterstützt mit der Städtebauförderung die Innenentwicklung und das Flächensparen. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisten die Maßnahmen der Militärkonversion, die Revitalisierung von Industrie- und Gewerbebranchen und die Förderinitiativen „Innen und Außen“ und „Flächenentsiegelung“.

Wie der Parlamentarier weiter mitteilt, beträgt der Fördersatz in der Regel 60 Prozent, für Gemeinden, die Flächen schonen erhöht Bayern den Fördersatz auf 80 Prozent, bei besonders finanz- und strukturschwachen Gemeinden sogar bis 90 Prozent. „Gemeinsam mit Bauministerin Kerstin Schreyer will ich mich auch künftig im Haushaltsausschuss für gezielte Förderungen für unsere Kommunen einsetzen, kündigt Dr. Hopp abschließend an.