Wirtschaftspolitiker der CSU-Fraktion zu Besuch im Ostallgäu: Starker Wirtschaftsstandort Bayern im Fokus

11.01.2026 | CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Der Arbeitskreis Wirtschaft der CSU-Landtagfraktion startet mit einer Klausurtagung im Ostallgäu ins politische Jahr 2026 – direkt vor Ort dort, wo Wertschöpfung entsteht. Unter Leitung der wirtschaftspolitischen Sprecherin Kerstin Schreyer und auf Einladung des Ostallgäuer Stimmkreisabgeordneten Andreas Kaufmann kamen die Abgeordneten im Ostallgäu zusammen, um die zentralen Leitplanken für einen starken Wirtschaftsstandort Bayern zu beraten. Im Mittelpunkt standen dabei die Zukunft des Mittelstands, die Stärkung des Handwerks sowie Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Stadt und Land. Bei Besuchen der Rudolf Hörmann GmbH & Co. KG in Buchloe, der AGCO Fendt GmbH in Marktoberdorf sowie im Handwerksbetrieb Metzgerei Kaufmann erhielten die Abgeordneten direkte Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der bayerischen Wirtschaft.

Die Arbeitskreis-Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin Kerstin Schreyer erklärte:
„Innovation, Mittelstand und Handwerk sind das Rückgrat unserer Heimat. Dafür machen wir Politik – praxisnah, im engen Dialog mit den Betrieben und mit voller Überzeugung. Unsere Klausurtagung im Ostallgäu hat gezeigt, wie viel Kraft, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein in den bayerischen Unternehmen stecken. Diese Stärke wollen wir politisch absichern – mit verlässlichen Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und einer klaren Botschaft: Bayern soll auch in Zukunft der Wirtschaftsstandort sein, an dem sich Leistung lohnt und Perspektiven entstehen.“

Andreas Kaufmann, als Stimmkreisabgeordneter im Ostallgäu, Metzgermeister und Inhaber der Metzgerei Kaufmann ergänzte:
„Ob industrielle Produktion, mittelständisches Familienunternehmen oder echtes Handwerk vor Ort: Unsere Aufgabe ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Leistung lohnt, Arbeitsplätze gesichert werden und Bayern auch in Zukunft wirtschaftlich an der Spitze bleibt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Betriebe auf Planungssicherheit, verlässliche Energiepreise und pragmatische Lösungen angewiesen sind. Politik muss hier Partner auf Augenhöhe sein – mit gesundem Menschenverstand, Verständnis für den Alltag im Betrieb und dem klaren Ziel, dass unsere Heimat wirtschaftlich stark und lebenswert bleibt.“